17.02.2011

Kinderhilfe und prominente Unterstützer

von Wilke

Die Deutsche Kinderhilfe hat zum Glück mittlerweile viele prominente Unterstützer in Politik und Kultur. Als Erster wäre da sicherlich der derzeitige Bundespräsident Christian Wulff zu nennen, der in seiner früheren Eigenschaft als Ministerpräsident von Niedersachsen zwei Projekte der Deutschen Kinderhilfe unterstützte. Dies wird er sicherlich auch im Rahmen seiner Tätigkeit als Bundespräsident weiter tun. politiker Auch der ehemalige Bundespräsident Roman Herzog zählt zu den prominenten Unterstützern der Deutschen Kinderhilfe. Frau Christina Rau, die Witwe des verstorbenen Ex-Bundespräsidenten und ehemaligen NRW-Ministerpräsidenten Johannes Rau, unterstützt die Deutsche Kinderhilfe ebenfalls als Schirmherrin eines Projektes. Auch der ehemalige NRW-Ministerpräsident und frühere Bundesfinanzminister Peer Steinbrück ist ein prominenter Unterstützer der Deutschen Kinderhilfe. Auch die Schauspieler der ZDF-Fernsehserie "Die Rettungsflieger" unterstützen ein Projekt dieses gemeinnützigen Vereins. Die Deutsche Kinderhilfe fördert und unterstützt wichtige Projekte innerhalb Deutschlands, aber auch in der EU. So setzt sie sich für die Sperrung kinderpornografischer und pädophiler Internetseiten ein. Sie kümmert sich um die Einrichtung von Spielzimmern in Kinderkrankenhäusern, damit die kleinen Patienten abgelenkt werden. Auch Klinikclowns werden von dieser Organisation unterstützt und finanziert. Die Deutsche Kinderhilfe bekommt keine staatlichen Gelder, sondern ist ausschließlich auf Spenden und Unterstützung aus der Bevölkerung angewiesen.

Schlagworte
Johannes Rau, Projekt, Bundespräsident, Kinderhilfe,

Kommentare

20:28 Uhr 16.4.2011

Steffi

Die Seite gefällt mir wirklich und ist nicht so ein Schrott, wie anderswo. Respekt.

21:45 Uhr 20.3.2011

Fatih

Ich lach mich kringelig. Habt ihr noch mehr solche Kommentare auf Lager?

11:01 Uhr 17.3.2011

Ulrich

Der informative Charakter dieser Seite ist nicht zu überbieten.

15:36 Uhr 20.2.2011

Brian

Gut getextet, der Artikel spricht mich direkt an, ich kann da insgesamt nur zustimmen

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